Lagerlos.
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Betrieb, Werkstatt oder Geschäft samt Inventar verkaufen

Du löst einen Betrieb, eine Werkstatt oder ein Geschäft auf und willst das Inventar nicht wochenlang einzeln verramschen. Bei LagerLos stellst du die Betriebsauflösung als ein einziges Los ein und verkaufst den kompletten Inhalt an den Höchstbietenden. Anmelden und Einstellen ist kostenlos, und du zahlst nur im Erfolgsfall.Stand: 16.08.2026 · LagerLos

Komplettes Inventar als ein Los statt Einzelverkauf

Bei einer Betriebsauflösung kommt selten der Aufwand rein, wenn du Maschinen, Werkzeug, Regale, Warenbestand und Büroausstattung einzeln inserierst. Auf LagerLos verkaufst du den kompletten Inhalt eines Loses als Ganzes, wie gesehen. Der Käufer übernimmt das Paket und holt es selbst ab.

Verkauft wird immer der Inhalt, nicht der Raum und kein einzelnes Stück daraus. Das passt besonders zu:

  • Werkstattauflösungen mit Maschinen, Hebebühnen, Werkbänken und Werkzeug
  • Geschäfts- und Ladenauflösungen mit Ladeneinrichtung und Restwarenbestand
  • Büro- und Praxisauflösungen mit Mobiliar und Technik
  • Lager- und Produktionsbeständen, die als Ganzes weg sollen

So läuft der Verkauf ab

Du legst ein Los an, lädst aussagekräftige Fotos hoch und beschreibst ehrlich, was enthalten ist und in welchem Zustand. Je konkreter die Beschreibung, desto belastbarer die Gebote. Danach läuft die Gebotsphase 7 Tage.

Interessenten bieten mit einem Maximalgebot. Das System bietet für sie automatisch nur so viel wie nötig, um vorn zu bleiben, das eingegebene Maximum bleibt geheim. Fällt ein Gebot in den letzten 2 Minuten, verlängert sich die Laufzeit um 2 Minuten, damit niemand in der Schlusssekunde überrumpelt wird.

Optional legst du einen geheimen Mindestpreis fest. Wird er nicht erreicht, kommt kein Verkauf zustande. Es handelt sich um einen freihändigen Verkauf an den Höchstbietenden, nicht um eine öffentliche Versteigerung nach Paragraf 383 BGB und keine Auktion.

Nur bei Erfolg zahlen: 10 Prozent Provision

Einstellen kostet nichts. Erst wenn dein Los erfolgreich zugeschlagen wird, fällt eine Verkäufer-Provision von 10 Prozent auf den Zuschlagspreis an, die du per Rechnung begleichst. Kommt kein Verkauf zustande, zahlst du nichts.

Der Käufer zahlt zusätzlich ein Aufgeld von 15 Prozent auf den Zuschlagspreis, ebenfalls per Rechnung nach Zuschlag und per Überweisung. Wichtig: LagerLos nimmt keine Kaufpreiszahlung entgegen. Das Warengeld fließt direkt zwischen Käufer und Verkäufer bei der Abholung vor Ort.

LagerLos ist Vermittler, nicht Verkäufer. Der Kaufvertrag entsteht allein zwischen dir und dem Käufer.

Identität, Abholung und rechtlicher Rahmen

Vor deiner ersten Einstellung wirst du als Verkäufer identifiziert. Enthält dein Los altersbeschränkte Ware, ist beim Käufer ein Altersnachweis ab 18 nötig.

Die Abholung organisiert der Käufer und holt das komplette Los selbst ab. Verkaufst du als Privatperson, ist die Gewährleistung in der Regel ausgeschlossen. Verkaufst du gewerblich als Händler im Fernabsatz, gilt für Verbraucher das 14 Tage Widerrufsrecht. Beschreibe den Zustand deshalb ehrlich, denn gekauft wird wie gesehen.

Häufige Fragen

Muss ich das Inventar einzeln einstellen oder als Ganzes?

Du stellst den kompletten Inhalt als ein Los ein. Verkauft wird das gesamte Paket wie gesehen, nicht einzelne Stücke daraus. Das spart dir das aufwändige Einzelinserieren.

Was kostet mich der Verkauf?

Anmelden und Einstellen sind kostenlos. Nur im Erfolgsfall zahlst du 10 Prozent Provision auf den Zuschlagspreis per Rechnung. Kommt kein Verkauf zustande, zahlst du nichts.

Wie lange läuft die Gebotsphase?

Die Gebotsphase dauert 7 Tage. Fällt in den letzten 2 Minuten noch ein Gebot, verlängert sich die Laufzeit um jeweils 2 Minuten, damit kein Last-Minute-Gebot untergeht.

Wie bekomme ich mein Geld?

Das Warengeld fließt direkt zwischen dir und dem Käufer bei der Abholung vor Ort. LagerLos nimmt keine Kaufpreiszahlung entgegen und ist nur Vermittler. Der Kaufvertrag entsteht allein zwischen dir und dem Käufer.

Kann ich einen Mindestpreis absichern?

Ja. Du kannst einen geheimen Mindestpreis festlegen. Wird er in der Gebotsphase nicht erreicht, kommt kein Verkauf zustande und dir entstehen keine Kosten.